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Die besten Brennholzsorten für ungetrübten Genuss vor dem Kamin

Für Kaminofenfans und Kachelofenfans steht immer wieder die Frage im Raum, welches Holz probiere ich einmal aus, oder wo kaufe ich das beste Brennholz für meinen Ofen. Die Wintertage sind dunkel und lang und die Abende werden mit einem schönen Feuer im Kaminofen erhellt. Der Vorrat an Holz sollte auch jedes Jahr an die vorhergesagten Temperaturen angepasst werden. Jeder verbraucht aber unterschiedlich viel Holz, denn nicht jeder macht den Ofen schon morgens an oder heizt den ganzen Tag das Haus mit einem Ofen. Es gibt aber eine Faustregel für den Vorrat an Brennholz für einen Winter.

Der Vorrat an Brennholz

Wer den Kamin nur ab und zu benutzt gilt als Genuss Kaminnutzer und braucht ungefähr 3 Raummeter Holz pro Saison. Wer auch in den Übergangsmonaten ein Feuer machen möchte und regelmäßig heizen möchte braucht schon das Doppelte an Brennholz und ist damit bei 7 bis 8 Raummetern angelangt. Das Baumarktholz ist meist schlecht gelagert und macht keine besondere Freude. Es brennt nicht an und ist oft mit Schimmelflecken übersät. Wer immer Freude am Feuer im Kamin haben möchte, der sollte trockenes Brennholz aus der richtigen Hand kaufen, das jahrelang gut und trocken gelagert wurde.

Laubholz, Buche und Co

Laubholz eignet sich am besten für ein knackiges Feuer im Kaminofen und macht richtig gut warm. Die Buche ist immer noch das beste Holz für den heimischen Kaminofen dun wird auch am meisten verkauft. Die Buche hat das schönste Flammenbild und ist für die kalten Wintertage bestens geeignet, denn sie hat den größten Heizwert von allen Brennholzsorten, die für Kaminöfen in Frage kommen.

Am besten kommen die speziellen Eigenschaften jeder Holzsorte zur Geltung, wenn nur sortenreine Hölzer verwendet werden. Das heißt eben nur Buche für ein Feuer oder eben nur Birke, ganz wie man gerade möchte. Die Birke macht ein interessantes Feuer und wärmt nicht ganz so stark, was für bestimmte Tage sicher sehr gut sein kann.

Das Brennverhalten ist bei den Holzsorten recht verschieden. Die Buche brennt lange da sie viel Energie in sich hat und sehr hart und dicht ist. Die Nadelhölzer brennen viel schneller und da verpufft sozusagen die Hitze in kürzester Zeit. Die Massedichte ist beim Nadelholz geringer als bei den Laubhölzern, was diesen Effekt ausmacht. Das Nadelholz besitzt immer wieder Harz, was im Feuer beim heiß werden dann spritzen kann, also hier aufpassen und den Kaminofen immer zu machen! Die Sichtschutzscheibe kann durch das Harz verschmutzt werden und es macht viel Arbeit es wieder zu entfernen. Also lieber wieder zur Buche zurückgreifen.

Viel Spaß mit dem Brennholz und der wohligen Wärme am Kamin!

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